Ausbildung im Ausland – Die 10 wichtigsten Fakten zum Auslandsaufenthalt

Ausbildung im Ausland Was du wirklich wissen musst

  1. Fahre nur, wenn du es wirklich selber willst und nicht, weil andere dich dazu drängen.
  2. Stimme deinen Auslandsaufenthalt rechtzeitig mit deinem Umfeld ab, z.B. Eltern, Betrieb, berufliche Schule.
  3. Während deiner Ausbildung kannst du bis zu einem Viertel der Ausbildungszeit im Ausland verbringen.
  4. Der günstigste Zeitpunkt für deinen Auslandsaufenthalt ist meist nach der Zwischenprüfung.
  5. Du kannst weltweit im Ausland berufliche Erfahrungen sammeln.
  6. Ob du teilnehmen kannst, hängt nicht von deinen Schulnoten ab.
  7. Die Anforderungen an deine Sprachkenntnisse hängen von der Art des Programms ab. Häufig reichen Grundkenntnisse aus.
  8. Sprich mit Familie und Freunden offen über deine Reisepläne. Kläre alle Fragen, denn Probleme sollen nicht mit auf die Reise gehen.
  9. Offene und ehrliche Kommunikation ist zu jedem Zeitpunkt wichtig, damit du gut beraten und betreut werden kannst. Dies betrifft z.B. deine Vorkenntnisse, deine Erfahrungen und ggf. vorhandene gesundheitliche Einschränkungen.
  10. Im Ausland ist es anders als du denkst – lass dich darauf ein.

Und was bringt dir dein Auslandsaufenthalt?

  • Kenntnisse und Techniken, die du zu Hause nicht lernen
    kannst. Das ist gut für dich und deine berufliche Entwicklung.
  • Einmalige Erlebnisse, die dich eigenständiger und zufriedener machen.
  • Gute Sprachkenntnisse mit Fachbegriffen aus deinem Berufsfeld.
  • Fähigkeit, mit Menschen aus anderen Kulturen erfolgreich zusammenzuarbeiten.
  • Neue Berufsaussichten, auch mit internationalen Aufgaben.

Viele weitere Infos & Tipps erhältst du auf IBS – Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung

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