Deutsch für Ingenieure – Grundlagen und praktische Übungen für die Fachkommunikation

Ausländische Ingenieure bringen wertvolles Know-how mit, wenn sie in Deutschland arbeiten. Doch häufig stehen sie vor der Herausforderung ihr Expertenwissen auf Deutsch zu formulieren. Als Hilfswerk steht ihnen das Lehrbuch „Deutsch für Ingenieure“ zur Verfügung. Es ist in der Springer-Reihe in enger Zusammenarbeit mit dem VDI erschienen.

Ob Mathematik, Geometrie, Chemie und Werkstoffkunde, Elektrotechnik, Energietechnik oder Automatisierungstechnik und Industrie: Das Buch deckt die wichtigsten Grundlagen für ingenieurwissenschaftliches Arbeiten ab und bietet gleichzeitig praktische Übungen für die Fachkommunikation. Es richtet sich sowohl an Ingenieurstudierende im In- und Ausland als auch an ausländische Ingenieure und Techniker in der Weiterbildung sowie an Dozenten im Bereich Deutsch als Fremdsprache.

Für die erfolgreiche und langfristige Integration von internationalen Fachkräften in deutschen Unternehmen, sind neben guten Englischkenntnissen auch praxis- und fachrelevante Deutschkenntnisse unerlässlich. „Wer international kluge Ingenieursköpfe für morgen gewinnen will, setzt am besten gleich bei der Gewinnung international Studierender sowie bei der Vermittlung relevanter Deutschkenntnisse an“, erklärt Rainer Benien. „Das Buch ist so wichtig, weil es eine Lücke unter den Büchern zum Erlernen der deutschen Sprache schließt.“

Auf dem VDI-Blog erklärt Projektmanager Stefan Kurzmann im Interview das Konzept des neuen Lehr- und Arbeitsbuchs: Steinmetz, Maria, Dintera, Heiner: Deutsch für Ingenieure. Verlag Springer Vieweg, Reihe VDI Buch, Wiesbaden 2014, 392 S., 34,99 €

Der VDI – Sprecher, Gestalter, Netzwerker

Ingenieure brauchen eine starke Vereinigung, die sie bei ihrer Arbeit unterstützt, fördert und vertritt. Diese Aufgabe übernimmt der VDI Verein Deutscher Ingenieure. Seit über 150 Jahren steht er Ingenieurinnen und Ingenieuren zuverlässig zur Seite. Mehr als 12.000 ehrenamtliche Experten bearbeiten jedes Jahr neueste Erkenntnisse zur Förderung unseres Technikstandorts. Das überzeugt: Mit rund 154.000 Mitgliedern ist der VDI die größte Ingenieurvereinigung Deutschlands.

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