Die Arbeit kommt nach Hause – ist das das Ende der Büroarbeit?

Der Markt für Internetarbeit wächst unaufhörlich

Die Nachfrage nach Onlinearbeit, die von Freiberuflern an einem beliebigen Ort mit Internetanschluss erledigt werden kann, wächst weltweit rasant.

Unternehmen sparen Zeit, Geld und können auf Talente zurückgreifen, die sie zu Hause nicht finden. Freelancer können viel freier und flexibler arbeiten als in einem festen Job. Sie haben die Möglichkeit, genau das Projekt zu machen, das sie sich aussuchen – von jeden Ort der Welt aus. Außerdem arbeiten sie für verschiedene Auftraggeber und sind so nicht, wie Festangestellte, einen einzigen Arbeitgeber ausgeliefert.

Upwork ist die weltgrößte Jobbörse zur Vermittlung von Onlinearbeit. Sie bringt Freiberufler mit Arbeitgebern aus aller Welt zusammen. Millionen von Auftragnehmern bieten auf Upwork ihre Dienste als Programmierer, Übersetzer, Werber, Marketingexperte, Designer, etc. an.

Die klassischen Jobs werden aber auch in der Zukunft nicht aussterben. Sie sind genauso nötig, wie die Onlinearbeit.

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Ein Gedanke zu „Die Arbeit kommt nach Hause – ist das das Ende der Büroarbeit?

  1. Ich denke nicht, dass dadurch die Büroarbeit enden wird. Schließlich und endlich muss die Arbeit sowieso verrichtet werden, ob man die von zu Hause aus verrichtet oder direkt im Büro, bleibt doch egal. Bei Fragen, gibt es ein Handy, Email usw. Außerdem kann man zwischendurch auch andere Arbeiten verrichten.

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