Kombiniere deine Freiwilligenarbeit mit einem Sprachkurs

Freiwilligenarbeit mit Sprachkurs Landessprache lernen und Kultur verstehen

Sprachen wie Englisch oder Französisch gehören einfach zum Alltag dazu. Egal ob in der Schule, während des Studiums oder nebenbei beim Musikhören – diese Fremdsprachen begegnen uns immer wieder.

Doch wie sieht es mit Twi, Swahili, Thai oder Nepali aus? Diese für uns in Europa nicht gebräuchlichen Sprachen sind oft gar nicht so einfach zu lernen. Auch wenn man in vielen Ländern der Welt mit Englisch, Spanisch oder Französisch gut weiterkommt, ist es nochmal etwas anderes die jeweilige Lokalsprache zu beherrschen. Die Landessprache ermöglicht nicht nur dir, sondern auch den Menschen vor Ort das Beste aus deiner Freiwilligenarbeit herauszuholen.

Warum es sich lohnt eine Lokalsprache zu lernen!

Kenntnisse in der Landessprache ermöglichen es dir, voll und ganz in die für dich neue Kultur einzutauchen. Die Menschen freuen sich, dass du Interesse an ihrer Heimat mitbringst. Zu Beginn reichen schon ein paar Vokabeln, um mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Verwende beispielsweise die neu erlernten Wörter auf dem Wochenmarkt oder bei einem Stadtbummel und lerne so die Sprache ganz nebenbei. Habe keine Hemmung davor, dein durch einen Sprachkurs erlerntes Wissen anzuwenden. Die Einheimischen nehmen dir deine Fehler nicht übel. Im Gegenteil, sie freuen sich, wenn du ihre Landessprache sprichst.

Sobald du auch nur einige Vokabeln beherrscht, nehmen dich die Einheimischen nicht nur als Tourist war. Du bist ihnen näher, sodass du als Dankeschön einen unverfälschten Einblick in die Kultur deines Ziellandes erhältst.

Gelungene Projektarbeit durch die Sprachkenntnisse

In Ländern wie Sri Lanka, Nepal oder Tansania gilt Englisch zwar als Verkehrssprache, allerdings verfügen nicht alle Einheimischen über Englischkenntnisse. Vor allem sozial benachteiligte Menschen haben oft nicht die Chance Englisch-Sprachkenntnisse zu erwerben. Du erreichst bei deiner Freiwilligenarbeit deshalb oft mehr, wenn du beispielsweise in Sri Lanka etwas Sinhala oder in Tansania etwas Swahili sprichst. So hast du vor allem in sozialen Projekten die Möglichkeit auf die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen vor Ort einzugehen.

Sprachkurs vor Ort belegen

Der Freiwilligenarbeit-Anbieter Rainbow Garden Village (RGV) bietet dir beispielsweise in fast allen seinen Zielländern in Afrika und Asien einen Sprachkurs in der jeweiligen Landessprache. Lerne so eine neue Sprache während deiner Freiwilligenarbeit. Starte am besten gleich nach deiner Ankunft deinen Sprachkurs. So lernst du dich wichtigsten Vokabeln, die dir den Einstieg in deine Projektarbeit und auch in den Alltag vor Ort erleichtern werden.

Die angebotenen Sprachkurse von RGV werden von Sprachlehrern direkt vor Ort durchgeführt. Je nachdem wie viele Volunteers neben dir noch die jeweilige Landesprache lernen wollen, findet der Kurs im Einzel- oder Gruppenunterricht statt.

Rainbow Garden Village (RGV) organisiert und begleitet bereits seit 1999 Freiwilligen- und Praktika-Einsätze in Afrika und Asien. Durch die Unterstützung vor Ort erweitern die Teilnehmenden ihre interkulturellen Kompetenzen. Das Eintauchen in fremde Kulturen ermöglicht einen Perspektivenwechsel, der die positiven und negativen Auswirkungen globaler Zusammenhänge hautnah erfahrbar macht.

bildungsdoc® empfiehlt – Infos, Hinweise & Tipps:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.