Direkte Kundenansprache durch eigene Aussendungen

Direkte Kundenansprache durch eigene Aussendungen

Direkte Kundenansprache ist aus dem heutigen Marketing nicht mehr wegzudenken. Abgesehen von der direkten Ansprache über digitale Medien sind Mailings, Postwurfsendungen und Selfmailer dabei die wesentlichen Tools im Direktmarketing. Der Vorteil gegenüber Massenmedien liegt in der konkreteren Angebotsdarbietung und in der individuellen Ansprache.

Ein zusätzlicher Erfolgsgarant für diese Form des Direktmarketings ist das haptische Erleben beim Angreifen des Werbemittels, das auch noch durch die optische und drucktechnische Gestaltung erhöht werden kann. Gleichzeitig kann mit einem Mailing oder Selfmailer die Werbebotschaft innerhalb der Zielgruppe differenziert werden, Selektionen können vorgenommen werden und individuelle Angebote erarbeitet werden.

Postkarten und kuvertierte oder eingeschweißte Mailings fallen auf

Die Bandbreite bei Direktmailings ist sehr hoch, weil nahezu jedes Druckprodukt auch für ein Mailing genutzt werden kann. Zunächst ist die Unterscheidung in adressierte oder unadressierte Sendung relevant. Bei der adressierten Sendung sprechen Marketingleute von Direktmailings, bei der unadressierten Sendung von Postwurfsendungen, die an einen Haushalt, gerne auch regional gesteuert, gesendet werden.

Je größer der Adressatenkreis und je ungenauer die Adressenangabe, desto weniger wird sich jedoch der Kunde angesprochen fühlen und die Sendung schnell als Werbung erkennen. Ist jedoch eine vollständige Adresse vorhanden, kann nahezu jedes Werbevorhaben in ein individuelles Direktwerbeprodukt verarbeitet werden.

Postkarten erfreuen die umworbenen Kunden mit großflächigen Fotos, müssen aber mit wenig Text auskommen. Die Adressierung erfolgt direkt auf der Rückseite. Neuere Formate integrieren die klassische Postkarte in eine Rückantwortkarte, einer Response-Card, um dem Kunden die Antwortmöglichkeiten zu erleichtern. Schmuck- und Lackfarben machen die Postkarte jedenfalls zum Eyecatcher unter den Postsendungen.

Wer allerdings mehr Informationen verbreiten möchte, kann auf kuvertierte oder eingeschweißte Mailings zurückgreifen. Vom einfachen Werbebrief bis zum Werbeprospekt, vom Flugblatt bis zur Zeitung und vom Einzelangebot bis zum umfassenden Katalog kann der Kunde besendet werden.

Selfmailer ersparen die Kuvertierung und wirken besonders dynamisch

Unter einem Selfmailer versteht sich ein Druckprodukt, das direkt adressiert wird und durch eine Lasche, einen Klebepunkt oder eine besondere Falzung geschlossen wird oder sogar ohne Schließung postfertig versandt wird. Besonders interessant, modern und dynamisch wirken Broschüren, die im Wickel-, Fenster- oder Altarfalz oder im Z-Falz versendet werden. Der Fenster- oder Altarfalz öffnet sich mittig und erlaubt einen Blick auf eine große Fläche. Hier können Druckprodukte realisiert werden, die mit großen Fotos arbeiten oder Produkte, die eine Überraschung versprechen, optimal beworben werden. Beim Wickel- und Z-Falz öffnet sich immer nur die nächste Seite. Hier kann die Information aufbauend dargestellt werden und eine Einladung zur Reaktion in Form einer Bestellung, eines Anrufes oder einer Zusendung sollte am Ende der Seiten zur Anwendung kommen.

Die Vielfalt der Druckprodukte und der bereits realisierten Mailings überzeugen und machen Lust auf neue Direktmailings, die auch von “Keine Werbung”-Schilder, Spam-Ordner, Opt-Ins und kleinen Werbebudgets nicht gestoppt werden!

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