Das perfekte Notebook für Studenten & Azubis – darauf solltest du achten

Das perfekte Notebook für Studenten & Azubis Heutzutage gehört ein Notebook im Alltag eines Azubis und Studenten einfach dazu. Der große Vorteil zum Desktop-PC besteht hier nämlich darin, dass er mobil eingesetzt werden kann, da er problemlos in einer größeren Tasche seinen Platz findet. So bleibt man flexibel und kann Hausarbeiten auch in der Bibliothek oder in der Uni erledigen.

Um das passende Modell finden zu können, was den Ansprüchen von Studenten und Auszubildenden gerecht wird, müssen ein paar grundlegende Dinge beachtet werden, die der folgende Ratgeber ausführlich behandelt. So sollte beim Kauf von einem Notebook für Beruf und Studium nichts mehr schief gehen.

Wichtige Kriterien beim Kauf von einem Notebook für Studium und Ausbildung

  • Bildschirm, Maße und Gewicht
    Bevor man sich von einer umfangreichen Ausstattung und vielen Extras blenden lässt, sollte man sich vor dem Kauf eines Laptops unbedingt die Maße und das Gewicht genauer anschauen. Wer sein Notebook regelmäßig im Berufsschul- oder Uni-Alltag plus schwerer Lehrbücher und restlicher Ausstattung mit sich führt, wird schnell merken, wie wichtig ein leichtes Modell ist. Ein leichtes Gewicht erreicht man bei einem Laptop überwiegend durch die Wahl von einem kleineren Bildschirm. So reichen Modelle mit einer
    Bildschirmdiagonale, die zwischen 12,5 bis maximal 15 Zoll liegt, vollkommen aus. Notebooks in diesem Segment wiegen durchschnittlich zwischen 1,3 und 2,5 Kilogramm. Grundsätzlich wird natürlich empfohlen: Je leichter, desto besser, aber sehr dünne Notebook sprich Ultrabooks haben auch ihren Preis und sind deutlich teurer als gängige Modelle. Hinzu kommt, dass sie nicht so leistungsfähig sind.
  • Hardware
    Das Herzstück von einem Notebook stellt die CPU dar. Für alltägliche Aufgaben wie das Nutzen von Excel, Word und Co. reicht eine Dual-Core CPU vollkommen aus. Handelt es sich allerdings um ein Gerät für ein Studium oder eine Ausbildung im Grafikdesignbereich in dem regelmäßig anspruchsvolle Grafikanwendungen erstellt werden, sollte das Notebook schon etwas mehr leisten. Hier sollte es schon mindestens ein Core-i3 Prozessor sein. Abzuraten ist generell von Notebook-Modellen mit Celeron-, Atom oder Pentium-CPUs, da diese bei normalen Aufgaben sehr schnell an ihr Limit kommen – dies tritt beispielsweise beim Multitasking ein, wenn mehrere Programme gleichzeitig geöffnet sind. Wer sich in diesem Segment gar nicht auskennt, kann auch aktuelle Testberichte zu Rate ziehen, um sich einen ersten und wichtigen Eindruck zu verschaffen. Schließlich hat jeder Student und Auszubildende individuelle Ansprüche an die Leistungsfähigkeit seines Notebooks.
  • Festplatte, RAM und Co.
    Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Festplatten-Kapazität und der Arbeitsspeicher. Der Arbeitsspeicher sollte mindestens 4 Gigabyte betragen, damit das parallele Arbeiten sprich Multitasking ohne Einschränkungen funktionieren kann. Die Festplatte sollte mindestens 5.400 mit SSD-Cache oder 7.200 Umdrehungen pro Minute aufweisen. Des Weiteren spielt beim Kauf von einem Notebook das Betriebssystem eine nicht unwesentliche Rolle. Ob man sich für Windows oder Apple entscheidet, hängt in erster Linie von den eigenen Ansprüchen ab und vom jeweiligen Studien- oder Ausbildungszweig. Grundsätzlich sind Windows-Modelle natürlich um einiges günstiger. Hinzu kommt, dass viele mit dem Windows-Betriebssystem bereits vertraut sind und es daher bevorzugen.
  • Akku-Laufzeit
    Da das Notebook bei Studenten und Auszubildenden meist ständig in Gebrauch ist und nicht immer eine Steckdose in der Nähe ist, sollte man beim Kauf auch unbedingt einen Blick auf die Akku-Laufzeit werfen, damit eine gewisse Betriebsdauer gewährleistet werden kann. Je nach gewähltem Modell kann diese zwischen 3 und 12 Stunden variieren.

Sparen beim Notebook-Kauf

Insbesondere für Studenten werden von manchen Händlern Notebooks zu vergünstigten Preisen angeboten. Als Nachweis reicht hier meist schon der Studentenausweis aus. Die Vergünstigungen sind enorm. Es lohnt sich außerdem immer einen Blick in den Outlet-Store des jeweiligen Herstellers zu werfen. Hier gibt es nicht nur für Studenten sondern für Jedermann sowohl retournierte als auch überholte Notebooks zu günstigeren Preisen.

Dazu zählen auch sogenannte refurbished Notebooks. Dabei handelt es sich um Modelle, die vom Hersteller oder auch spezialisierten Händler wie NicePriceIT gereinigt, geprüft und generalüberholt worden sind, da sie zum Beispiel aus Retouren oder Leasingverträgen stammen. Im direkten Vergleich zum Neuwarenpreis kann man hier richtige Schnäppchen machen. Teilweise sind die Geräte sogar um die Hälfte billiger. Ein einziger Nachteil besteht hier allerdings darin, dass die Garantiezeit etwas verkürzter ist als bei einem neuen Laptop-Modell. Das sollte aber zu verschmerzen sein.

Tipp: Wer sich als Azubi oder Student auf die Suche nach einem günstigen Notebook begibt, sollte grundsätzlich immer die Preise der verschiedenen Händler gründlich miteinander vergleichen. Richtige Schnäppchen kann man mit den besagten gebrauchten und generalüberholten Modellen machen.

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