Psychische Belastung im Studium meistern

Im Zeitalter des 21. Jahrhunderts sind immer mehr Studenten einer psychischen Belastung ausgesetzt, die viele hochintelligente Menschen kaum noch schlafen lässt. Ist Burnout die neue Krankheit der jungen Generation, die am Druck von guten Noten, schwierigen Prüfungsarbeiten und Angst vor der Suche nach der Arbeitsstelle Versagensängste erleiden? Fakt ist, dass für viele Studenten die lässigen Zeiten an der Uni längst vorbei sind.

Psychische Belastung im Studium meistern

Die konkurrierenden Studenten sind durch die stetige Steigerung an vielen Unis ein Faktor, warum sich viele Studenten selbst zu sehr unter Leistungsdruck setzen. In Bibliotheken werden Blätter aus wertvollen Büchern gerissen, das Verhalten eines Narzissten wird uns schließlich oft schon von Kindesbeinen an beigebracht.

Was ist mit den zarten Seelen der Studierenden, die diesem Druck nicht mehr gerecht werden können? Wir liefern ein paar gute Strategien, wie die Gesundheit aller Lernbereiten geschützt werden kann. Fakt dabei ist, dass die Gesundheit das wichtigste Gut für alle Menschen ist. Das Alter spielt dabei lediglich eine untergeordnete Rolle. Wie kann sich jeder Mensch vom Leistungsdruck der Gesellschaft und den Anforderungen beim Studium so schützen, damit er auf Dauer erfolgreich ist?

Pausen einlegen

Wenn wir uns im Job ohne Pause durchboxen, verlieren wir an Energie, ohne dass wir es merken. Viele Studenten leiden unter einer Dauerbelastung. Warum? Wenn wir die noch die Uni-Arbeit nachprüfen, über neue Projekte recherchieren, auf das Examen lernen und dann noch zum Nebenjob als DJ eilen, sind auch junge Menschen meist überfordert. Am nächsten Morgen wartet die Arbeit für das Studium – wer fragt, wie Studenten diesem Druck gerecht werden?

Pausen – so das Zauberwort. Alle Studenten sollten nur 8-10 Stunden am Tag powern. Kein arbeitender Mensch schafft dieses Pensum 7 Tage die Woche. Deshalb dürfen alle Studenten und Schüler nach 3-4 Stunden harter Arbeit eine halbe Stunde Pause einlegen. Ein Ortswechsel an die frische Luft bietet dabei eine gute Abwechslung. Was spricht dagegen, sich mit Musik in der Pause inspirieren zu lassen? Pausen sind mehr als wichtig für jeden erfolgreichen Menschen, der auf Dauer fit bleiben möchten. Deshalb ist auch der Wellness-Ausflug am Wochenende für viele Studenten eine Aktion, die in die „To-Do-Liste“ gehört. Seelische Auszeiten sind gerade für lernaktive Menschen wichtig.

Gesunde Ernährung

Wie pushen sich Studenten, damit Sie all ihren Aufgaben gerecht werden? Schon an der Uni erlebt man, dass junge Aktive sich mit Alkohol, übermäßigem Nikotinkonsum oder anderen Drogen pushen. Der Konsum von Energy-Drinks ist die letzten Jahre gerade unter der jungen Generation stark angestiegen. Muss das sein? Vor 30 Jahren noch galt die Tasse Kaffee als Muntermacher, heute brauchen 25jährige Taurine in hohen Mengen, um wach zu bleiben. Taurin ist eine rein synthetische Substanz, die dauerhaft der Gesundheit schadet. Was ist besser?

Alle Menschen, die hohen Anforderungen im Leben gerecht werden müssen, sollten auf gesunde Ernährung achten. Obst und Gemüse gehören in jeden Speiseplan. Wer viel Wasser trinkt, vermeidet Kopfschmerzen. Können sich Studenten dadurch fit halten, dass Sie jeden Tag 2-3 Liter Wasser trinken und sich so ernähren, dass sie wenig Konservierungsstoffe zu sich nehmen? Ja, ganz nebenbei: Jeder Student sollte Süchte vermeiden. Die Sucht ist eine Flucht und führt auf Dauer sicher nicht zum erfolgreichen Abschluss des Studiums. Was spricht gegen die regelmäßige Kontrolle und Vorsorge beim Arzt oder für die Unterstützung beim Therapeuten?

Erreichbare Ziele setzen

Wir alle tragen Ziele in uns. Warum ist das wichtig? Ohne ideelle und materielle Ziele erreichen wir wahrscheinlich im Leben nicht das, was wir erreichen möchten. Genau deshalb sollten sich nicht nur leistungsbereite Menschen persönliche Ziele setzen. Was ist dabei wichtig, dass die Ziele motivieren und nicht überfordern? Auf serioes.org können Sie sich über Glücksspielanbieter informieren, mit denen Sie mit etwas Glück etwas Geld gewinnen können.

Jeder Mensch, der sich intensiv bildet und lernt, sollte sich realistische Ziele setzen. Diese Ziele dürfen gern in kleine Zwischenziele aufgeteilt werden. Ein Beispiel: Eine Hausarbeit, die 150 gut recherchierte Seiten aufweisen muss und die in einem halben Jahr abzugeben ist, kann sich jeder auf ein Monatsziel filtern. Das Monatsziel kann außerdem in Wochenziele aufgeteilt werden. Jedes Inhaltsverzeichnis einer Hausarbeit sollte am Anfang erstellt werden. Der freie Zeit-Puffer von ca. 2 Wochen vor Abgabe hilft vielen Menschen, damit sie in Ruhe die Arbeit noch verfeinern können.

Was ist der Vorteil dieser Herangehensweise? Menschen sind damit zielsicher und ohne großen Druck unterwegs. Step by Step sollten Aufgaben bewältigt werden, kennen wir diese Idee nicht schon aus der Geschichte von Momo und Beppo dem Straßenkehrer?

Fassen wir es zusammen: Jeder Student achtet mit realistisch gesetzten Ziele, die motivieren, auf sich und die Gesundheit.

Belohnungen

Wer als Student ein Zwischenziel erreicht hat, darf sich ruhig ab und an selbst belohnen. Das schafft Motivation und Begeisterung, die Arbeit weiter strukturiert und erfolgreich zu meistern. Kennen wir es alle nicht von unseren Zeiten als Schüler, in der wir für gute Noten belohnt wurden? Natürlich ist diese Herangehensweise von vielen Pädagogen aus betrachtet teilweise umstritten. Dennoch gehören adäquate Belohnungen zum Leben.

Die Mentalität „immer höher, immer schneller, immer weiter“ führt oft zum Burnout. Warum sind wir nicht öfter stolz auf uns? Was macht uns so unbelehrbar, dass wir uns immer wieder damit pushen, aktiv und fleißig zu sein? Belohnungen gehören zum Leben jedes erfolgsorientierten Menschen. Auch Studenten und Schüler sollten sich kleine Urlaube und Auszeiten gönnen, die eine Besonderheit für sie darstellen. Ist die perfekte Entlohnung ein schickes Kleidungsstück oder ein leckeres Essen? Steht der Konzertbesuch einer einzigartigen kulturellen Veranstaltung als „Geschenk für sich selbst“ an? Jeder Mensch sollte auf sich und die Erfüllung eines Herzenswunsches achten.

Hilfe durch andere Menschen

Wer sich als Schüler stark selbst unter Druck setzt, darf niemals alles mit sich selbst im Leben vereinbaren. Der Austausch mit Gleichgesinnten, ein solides, familiäres Umfeld, ein guter Freundes- und Bekanntenkreis sind das A und O dafür, dass man seelisch aufgefangen wird, wenn der Leistungsdruck überhandnimmt. Warum suchen viele Studenten therapeutische Unterstützung? Ganz sicher nicht, weil es in unserer schnelllebigen Welt trendy ist, den Psychologen an seiner Hand zu wissen. Wichtig ist für jeden Menschen, dass er auf sich und seinen Körper hört. Gerade im Zeitalter des 21. Jahrhunderts nimmt die Summe der psychischen Erkrankungen stark zu. Genau deshalb sollten wir uns helfen lassen, bevor es zu spät ist. Studenten müssen ganz besonders auf sich und die Gesundheit achten. Dazu gehört es, seelische Strapazen nicht zu bagatellisieren.

Sport befreit

Jeder Student sorgt für den nötigen Ausgleich vom Studium, wenn er regelmäßig Sport betreibt. Keine Zeit für das Fitness-Studio und das Work-Out-Training im Kraftraum? Oft sind es die kleinen Dinge im Leben, die uns aktiv werden lassen. Jeder kann an die Uni radeln, frische Luft beflügelt die Seele. Wer sich regelmäßig in der Natur bewegt, um sich fit zu halten, kurbelt seinen Stoffwechsel auf gesunde Art und Weise an. Danach ist der Kopf frei – es lernt sich dadurch leichter.

Sport gehört, neben ausreichendem Schlaf und gesunder Ernährung, zu den wichtigsten Aktivitäten von uns Menschen, damit wir im inneren Ausgleich bleiben. Wetten, dass mit Sport auch jeder, der in Sachen Bildung investiert, für die Wohlerhaltung seiner Gesundheit sorgt? Sport befreit die Seele – jeder Mensch sollte dabei das spezielle Training finden, das seinem Naturell entspricht.

Fazit: Bildung ist eine gute Trumpfkarte, die das ganze Leben sticht. Die Erhaltung der Gesundheit wird diese Spielkarte jedoch übertrumpfen. Immer!

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