Auslandssemester in Down Under: Feste Kurszusagen erleichtern die Studienplanung

Ein Auslandssemester in Australien oder Neuseeland ist in vielerlei hinsichtlich einmalig. Es gibt auch einen organisatorischen Pluspunkt: Schon mit dem Studienplatzangebot erhalten die Studierenden feste Kurszusagen.

Damit bieten die Universitäten in Ozeanien ihren internationalen Studierenden im weltweiten Vergleich einen echten Vorteil. Denn weil der Offer Letter bereits die Kurse enthält, zu denen man zugelassen wurde, kann an der Heimatuniversität noch vor der Abreise die Anerkennung der Kurse sicher geplant werden.

So lässt sich das Auslandsstudium perfekt in das manchmal enge Korsett eines Bachelor-Studiengangs einpassen. Besonders problemlos läuft es, wenn man die Kurse, die bei der Bewerbung ausgewählt werden, schon mit der eigenen Universität abgesprochen hat. Weitere Details kennt das IEC Beratungsteam.

Auch die Stärke des Euro gegenüber dem australischen und dem neuseeländischen Dollar spricht für ein Auslandssemester im Februar 2014, weil das nicht nur die Lebenshaltungskosten günstig beeinflusst. Das günstige Kursverhältnis führt dazu, dass die Studiengebühren vieler Universitäten zwischen 90 und 100 % vom Auslands-BAföG gedeckt werden.

Seit über 15 Jahren bietet IEC auf die praktischen Fragen rund um ein Auslandsstudium die richtigen Antworten. IEC öffnet Türen zu renommierten Hochschulen wie der Group of Eight, Australiens besten Universitäten. Neben Australien und Neuseeland vermittelt IEC englischsprachige Studienprogramme in zwölf weiteren Ländern rund um den Globus.

Ein Studienbeginn Anfang 2014 ist dank IEC noch an vielen Hochschulen möglich. Die Studierenden werden individuell von einer Person durch den Bewerbungsprozess gelotst. So werden keine Termine verpasst und Unterlagen vergessen. Wichtige Hilfestellung leistet IEC auch rund um das Thema Finanzierung.

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