Komm kleben! Berufe in der Klebstoffindustrie: Was macht eigentlich ein…?

Die Klebstoffindustrie boomt. Mehr als jedes zweite Produkt, das in Deutschland hergestellt wird, steht mit Klebstoffen in Verbindung. Insgesamt erzielt die Branche auf dem heimischen Markt jährlich über 1,7 Milliarden Euro Umsatz. Damit das so bleibt, müssen immer wieder Nachwuchskräfte entdeckt und begeistert werden. Um talentierte  Schüler auf die guten Karrierechancen in der Klebstoffbranche aufmerksam zu machen, hat der Industrieverband Klebstoffe e.V. (IVK) jetzt eine Video-Kampagne gestartet.

Rund 13.000 Mitarbeiter beschäftigte die deutsche Klebstoffindustrie Ende vergangenen Jahres. Und die Tendenz ist weiter steigend. Ob kaufmännische, naturwissenschaftliche oder technische Berufe – das Angebot an spannenden und herausfordernden Jobs ist riesig. Doch was macht eigentlich ein Anlagenmechaniker? Oder ein Chemiker? Davon haben nur die wenigsten Schüler und Studierende eine genaue Vorstellung. Das soll sich nun ändern, dank einer besonderen Video-Aktion.

Wer kennt sie nicht: Die lustigen „Dingsda“-Filmchen, in denen kleine Kinder Begriffe erklären. Das Prinzip dieser unterhaltsamen Clips macht sich der IVK jetzt zunutze. Eine Video-Kampagne soll Schulabsolventen mit den unterschiedlichen Berufsbildern in der Klebstoffindustrie vertraut machen. Dazu wurden potenzielle Auszubildende und Berufsanfänger gefragt, welche Vorstellungen sie von bestimmten Berufen, wie dem des Logistikers oder Verpackungsingenieurs, haben. Mit ihren eigenen Worten erklären die Nachwuchs- und Führungskräfte von Morgen, was sie darunter verstehen:

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