Lohnt sich der Mehraufwand fürs berufsbegleitende Studieren und Weiterbilden?

 WeiterbildungEinen Job mit all seinen Aufgaben vollends zu erfüllen und gleichzeitig den alltäglichen Verpflichtungen nachzukommen, kann stressig sein

Nebenher noch an Weiterbildung zu denken, käme den meisten wohl nicht in den Sinn. Und wenn daran gedacht wird, stellt sich die Frage: Lohnt sich der zusätzliche Aufwand?

Feststeht, dass berufsbegleitendes Studieren und Weiterbilden Mehraufwand bedeuten. Es verlangt eine gehörige Portion Ehrgeiz, Durchhaltevermögen und Belastbarkeit. Auf Freizeit zu verzichten und dafür lieber den Kopf in die Bücher zu stecken, Seminare zu besuchen und Prüfungen abzuleisten, benötigt Disziplin. Finanzielle Kosten kommen hinzu. Vor allem, wenn Weiterbildungen in Vollzeit absolviert werden.

Außer Zweifel steht aber auch, dass Fleißaufgaben gut ankommen. Chefs und Personaler honorieren das berufsbegleitende Weiterbilden, indem sie den Einsatz mit Gehaltserhöhungen und Karriereaufstiegen anerkennen. Absolventen von Weiterbildungen können in Unternehmen verantwortungsvolle Aufgaben und Positionen übernehmen. Das Unternehmen profitiert von ihrem erweiterten Wissen. Deshalb unterstützen Vorgesetzte oftmals den Weiterbildungsgedanken ihrer Mitarbeiter finanziell, kommen in einigen Fällen sogar vollständig für die Gebühren auf.

Ein Abwägen zwischen dem zeitlichen Mehraufwand und dem Karriereaufstieg ist unnötig. Immerhin ist der Mehraufwand einer Weiterbildung zeitlich begrenzt und mit einem soliden Zeitmanagement gut zu meistern. Sich neue Kenntnisse, Fähig- und Fertigkeiten anzueignen, fördert nicht nur die Berufschancen, sondern auch die persönliche Entwicklung. Die Resultate einer Weiterbildung sind stets höher, als die investierten Kosten. Vor allem, wenn das Konzept des Fernlernens gewählt wird. Sich neben der Berufstätigkeit weiterzubilden, relativiert viele finanziellen Kosten. Die Erwerbstätigkeit muss nicht unterbrochen werden. Fazit: Weiterbildungen lohnen sich, auf beruflicher, wie auch auf persönlicher Ebene!

Wer sich für das Absolvieren einer Weiterbildung entschieden hat, sollte die Wahl eines Programmes gewissenhaft treffen. Sinnvoll ist sie oftmals nur, wenn die Weiterbildung einen bestimmten Zweck verfolgt und sich am Arbeitsmarkt orientiert. Sie sollte auf bereits erworbene Kenntnisse und Qualifikationen aufbauen. Ein konsequentes und logisches Weiterbilden beeindruckt Vorgesetzte, zeugt von Ehrgeiz und bringt den Weiterbildenden stufenweise zum Erfolg.

Neben der Programm- ist auch die Anbieterauswahl überaus wichtig für ein erfolgreiches Weiterbilden:

  • Erfüllt der Anbieter meine Vorstellungen und Erwartungen?
  • Bekomme ich einen akkreditierten Abschluss?
  • Werde ich umfangreich betreut?

Solche und weitere Fragen können in einem persönlichen Beratungsgespräch geklärt werden. Der Weiterbildungsinteressierte kann in diesem zusätzlich einen guten Eindruck vom Bildungsanbieter erhalten. Bewertungen anderer Teilnehmenden vervollständigen oftmals das Bild.

Der Europäische Hochschulverbund zählt mit seinem Fernstudienkonzept der persönlichen Beratung vor Antritt sowie der intensiven Betreuung während der Weiterbildung zu den zertifizierten deutschen Bildungsanbietern. Neben dem Bachelor Wirtschaft, der Zusatzzertifikate im Bereich Personal oder Logistik ermöglicht, bietet der EHV Zertifikatsstudien aus den Bereichen Mediation und Coaching (in Kooperation mit dem Institut für Mediative Kommunikation und Diversity-Kompetenz), dem Marketingmanagement, der Betriebswirtschaftslehre sowie der Finanzbuchhaltung an. Hervorragende Dozenten und die Kooperation mit verschiedenen Hochschulen runden das attraktive Portfolio des EHV ab.

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