Erfahrungsbericht von Margrit Walter zum Naturschutz auf den Galapagos-Inseln: “We need many Margrits”

FreiwilligenarbeitNachdem ich im Sommer 2011 von einer schönen Reise nach Ecuador und Galapagos zurückgekehrt war, stand für mich bald fest, dass ich wieder auf die Galapagos-Inseln reisen wollte, allerdings nicht zum Sightseeing, sondern ich wollte etwas tun, um diese wunderbare Natur zu schützen und zu erhalten.

In Jatun Sacha, einer “Farm” mitten im grünen Hochland von San Cristobal, hatte ich wahrhaft “grüne” Arbeiten zu tun: mit der Machete invasive und für die Natur schädliche Pflanzen entfernen, Nutzpflanzen, wie Kaffee und Kakao sowie endemische Pflanzen neu ansiedeln. Die Ausflüge am Wochenende in die Stadt und in die wunderbare Natur mit Wandern oder Schnorcheln an den traumhaften Stränden der Insel entschädigten uns dann von den Strapazen der schweren Arbeit.

Auch wenn nicht alles immer rund lief, war es alles in allem eine großartige Erfahrung für mich: herzlichen Menschen zu begegnen, die herrliche Natur zu erleben, eine neue Sprache zu lernen, aber auch die gewaltigen Umweltprobleme zu sehen und zu benennen. “We need many Margrits” war wohl das schönste Kompliment, das mir William, der Direktor von Projects Abroad Galapagos, beim Abschied machen konnte.

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