Seminar: Forschungsförderung im internationalen Vergleich

Zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt sollte sich die EU bis zum Jahr 2010 entwickeln, doch das Ziel der Lissabon-Strategie ist in weite Ferne gerückt.

Das iDA-Seminar zeigt, welche Schwerpunkte unterschiedliche Länder in der Forschungsförderung setzen und wie viel Staat und Privatwirtschaft investieren. Darüber hinaus werden die Strukturen der Forschungsförderung beleuchtet und gezeigt, wie Hochschulen davon profitieren können.

Das Seminar zeigt, welche Schwerpunkte unterschiedliche Länder in der Forschungsförderung setzen und wie viel Staat und Privatwirtschaft investieren. Da aber nicht nur quantitative Faktoren eine Rolle spielen, werden auch die Strukturen der Forschungsförderung beleuchtet und gezeigt, wie Hochschulen davon profitieren. Spitzenuniversitäten weltweit reagieren auf unterschiedliche Weise auf die nationalen und internationalen Angebote der Forschungsförderung.

In Praxisbeispielen wird dargestellt, welche inneruniversitären Strukturen zum Erfolg bei der Drittmittelakquise beitragen können. Zudem stellt der Workshop die wichtigsten nationalen und EU-weiten Programme vor.

Termin: 14. bis 15. Februar 2013 in Bonn. Anmeldeschluss: 29. Januar 2013

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.