Frauen in technischen Berufen haben Jobchancen

Bei der Branche Automotive Engineering handelt es sich um ein sehr männerdominiertes Berufsfeld. Mittlerweile trauen sich jedoch immer mehr Frauen in diese technische Domäne hinein.

Dadurch zeichnet sich die Automotive Engineering Branche aus

In jenem Berufsfeld haben Mitarbeiter die Möglichkeit, neue Ideen zum Thema Mobilität zu entwickeln. Automotive Engineering beschäftigt sich explizit damit, innovative Antriebswege für Fahrzeuge wie PKWs oder auch Flugzeuge zu finden. Generell gliedert sich diese Wissenschaft in drei Sparten. Interessenten haben somit Gelegenheit,

  • im Design,
  • in der Entwicklung sowie
  • in der Produktion tätig zu werden.

Auf Grund der zahlreichen Spezialisierungsmöglichkeiten, die abwechslungsreiche Tätigkeiten beinhalten, handelt es sich bei Automotive Engineering um ein äußerst spannendes Berufsfeld. Da die Branche zudem gute Aufstiegschance bietet, stellt diese für beide Geschlechter eine empfehlenswerte Wahl dar.

So können Frauen die Karriereleiter in Männerberufen erklimmen

Mittlerweile haben es sich auch klassische “Männerdomänen” zum Ziel gemacht, ihren Frauenanteil zu erhöhen. Sowohl kleine Betriebe als auch Großkonzerne behandeln Mitarbeiter beider Geschlechter fair und sorgen so für ein faires Arbeitsklima.

Um in der Branche Automotive Engineering Fuß fassen zu können, bedarf es nicht nur einer passenden Ausbildung, sondern auch einschlägiger Berufserfahrung. Renommierte Unternehmen wie Bosch und EDAG schreiben jedes Jahr Lehrstellen für interessierte Personen aus. Natürlich ist es auch möglich, mit einem Universitätsabschluss in die Automotive Branche einzusteigen – zu empfehlen sich hierbei technische und wirtschaftliche Studienrichtungen wie das Wirtschaftsingenieurswesen.

Diese Frauen haben sich in Männerberufen behauptet

Zu erwähnen ist unter anderem Tatjana Karlej von EDAG. Die Prozessberaterin begründet ihre Berufswahl mit dem Interesse an Wissenschaft und Technik. Der Wirtschaftsingenieurin war es in erster Linie ein Anliegen, sich in ihrem Job selbst zu verwirklichen und Spaß an der Arbeit zu haben – Tatjana Karlej von EDAG vereint Familie und Beruf und hat so nicht nur im Privatleben Erfüllung gefunden. An ihrem Unternehmen lobt die Fachfrau das große Maß an Akzeptanz und Vertrauen, was ihr unter von Kollegen entgegengebracht wird.

Eine weitere bemerkenswerte Mitarbeiterin von EDAG ist Karina Schäfer. Als positiv beschreibt die Fachfrau das Verhältnis zu ihren Mitarbeitern, welche für sie mittlerweile eine zweite Familie darstellen. Karina Schäfer, Teamleiterin Ablaufsimulation bei EDAG, betont, dass für sie im Job nicht nur Geld und Karriere, sondern auch bereichernde Erfahrungen im Vordergrund stehen. All diesen Anforderungen wird die Automotive Branche zu 100% gerecht. Daher empfiehlt die Teamchefin sowohl technikbegeisterten Männern als auch interessierten Frauen, sich an den Beruf des Ingenieurs heranzutrauen.

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