Gastronomie – viele Möglichkeiten für viel Erfolg

Gutes Essen zu genießen, ist eine der schönsten Sachen der Welt – und ein Milliardengeschäft. Deutschlands Gastronomie boomt, die Umsätze steigen seit Jahren kontinuierlich an. Lag der Umsatz 2007 bei 39,1 Milliarden Euro pro Jahr, ist er bis 2018 auf 55,6 Milliarden angestiegen! Das ist noch nicht alles, denn wenn die Prognosen stimmen, wird der Umsatz bis 2021 auf 61,5 Milliarden Euro klettern. Das garantiert sichere Jobs oder andersherum, die Branche kommt bei so viel Erfolg gar nicht hinterher – es herrscht Fachkräftemangel.

Grundsätzlich ist ein Job in der Gastronomie sehr interessant und abwechslungsreich. Beispiel Koch: Verschiedene Stile und Fertigkeiten lernen und damit den Gästen aufregende Geschmackserlebnisse bescheren. Das kann für viele persönliche Erfolgserlebnisse und Zufriedenheit im Job sorgen. Auch im Bereich Hotellerie oder Eventgastronomie gibt es viele spannende Tätigkeitsfelder. Die Gastronomie hat allerdings ein gewichtiges Problem: Die Bezahlung könnte besser sein.

Mit BWL-Kenntnissen den Weg in die Selbstständigkeit wagen

Aber das muss nicht so bleiben. Der Mindestlohn für Auszubildende wird aktuell heiß diskutiert. Außerdem sind die Chancen schnell aufzusteigen in der Gastronomie sehr gut. Es besteht sogar die Möglichkeit, selbst Gründer und Geschäftsführer seines eigenen Unternehmens zu werden. Dabei gibt es eine gute Möglichkeit, mit einer Gründung ein kalkuliertes Risiko einzugehen, und mit einem starken Partner im Hintergrund erfolgreich zu sein. Als Franchisenehmer ist man Inhaber seines eigenen Geschäfts, kann sich jedoch sicher sein, dass die Geschäftsidee grundsätzlich funktioniert. In der Gastronomie stehen diverse Konzepte zur Auswahl und auch die Finanzierung kann mit Hilfe des Partners verhandelt werden – das verrät ein Blick in das Franchiseportal dub.de.

Gute Chancen bei umfangreichem Know-how

Sich mit wirtschaftlichen Zusammenhängen oder Controlling auszukennen, ist aber auch generell wichtig, wenn man bereits eine Berufsausbildung abgeschlossen hat und sich beruflich weiterentwickeln möchte. Für viele Arbeitnehmer, nicht nur in der Gastronomie, wird es im Laufe des Berufslebens schwer weiterzukommen, wenn keine BWL-Kenntnisse vorhanden sind. Damit der Schritt ins Management oder in die Selbstständigkeit gelingt, sollte am besten eine berufsbegleitende Fortbildung im Bereich BWL absolviert werden. 

Welcher Kurs macht Sinn?

Doch welche Form der BWL-Fortbildung ist die sinnvollste? Und welchen Kurs kann ich mir leisten? Grundsätzlich muss unterschieden werden, ob man im eigenen Betrieb eine neue Position anpeilt oder selbst gründen möchte. Bei einer Neugründung müssen die Kenntnisse deutlich umfangreicher sein.

Wie viel Zeit kann am besten schon neben der Ausbildung in eine Fortbildung investiert werden? Volkshochschulen bieten zahlreiche Kurse an. Hier muss genau beachtet werden, welcher Kurs für das individuelle Profil Sinn macht. Wer sehr flexibel lernen muss, sollte sich besser bei Fernhochschulen umschauen oder es mit E-Learning-Kursen probieren. Dies erfordert jedoch eine Menge Disziplin, um den inneren Schweinehund zu überwinden.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat einen umfangreichen Überblick zusammengestellt, worauf bei der Wahl der Weiterbildung geachtet werden sollte.  

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