Handytarife für Studenten – rechnen sich Laufzeitverträge wirklich?

Prepaid-TarifeWer sich als Student auf die Suche nach einer neuen Telefonkarte für sein Handy macht, steht zunächst einmal vor der Frage, ob er oder sie sich für eine Prepaid-Version oder einen Vertrag mit Laufzeitbindung – natürlich mit Studentenrabatt – entscheiden soll. Studentenrabatt klingt erst einmal verlockend, ob er Sinn macht, kann man auf Grund der eigenen Nutzungsgewohnheiten für das Handy selbst ermitteln.

Prepaid-Tarife oft die günstigere Alternative

Prepaid-Tarife, mit Auflegung starre Konstrukte, die keinerlei Spielraum zuließen, haben sich inzwischen gründlich gewandelt. Neben der Telefonie und SMS bieten sie natürlich auch den mobilen Zugriff auf das Internet.

Damit gibt es drei Nutzungssegmente, welche je nach persönlichen Präferenzen unterschiedlich genutzt werden. Bei der Auswahl des passenden Tarifs gilt es also zu berücksichtigen, wo bei der Auswahl über einen Vergleich, beispielsweise prepaid-discounter.de, die Schwerpunkte gesetzt werden müssen.

Prepaid-Tarife werden inzwischen auch als Baukasten-System mit entsprechenden Flatrates angeboten. Wer viel telefoniert, aber kaum SMS schreibt, wird mit der Buchung einer Flatrate für die Telefonie günstiger fahren. Nutzer, die das Handy hauptsächlich für den mobilen Internetzugriff nutzen, sind mit einem Anbieter gut beraten, der bereits in der Grundausstattung möglichst große Datenvolumen für das Highspeed-Surfen zur Verfügung stellt. Sind diese nicht ausreichend, kann auch hier über eine Flat ein größeres Datenvolumen hinzugekauft werden. Die Alternative ist nach dem Erreichen der Volumengrenze der Internet-Zugang mit gedrosselter Geschwindigkeit.

Prepaid-Tarife bieten größere Flexibilität

Abgesehen von der Kostenseite, die sich bei den Verträgen mit Laufzeitbindung auch mit Studentenrabatt, nur schwer rechnet, bieten Prepaid-Tarife grundsätzlich eine größere Flexibilität.

Senkt ein Anbieter signifikant die Kosten, ist ein Wechsel zu diesem Provider möglich, ohne dass eine doppelte Belastung stattfindet. Der Berechnung des günstigsten Anbieters liegen diverse Faktoren zu Grunde. Zum einen natürlich die oben genannten, individuellen Nutzungsgewohnheiten. Die Kosten dafür sollte man bei den in Frage kommenden Anbietern auf das Jahr hochrechnen. Kaum ein Provider kommt auf dem umkämpften Mobilfunkmarkt noch ohne die Gutschrift eines Startguthabens aus. Zieht man dieses von den geschätzten jährlichen Kosten ab, erhält man die Nettokosten und kann jetzt genau entscheiden, welcher der günstigste Anbieter ist.

Und bietet ein anderer Anbieter, auch kurzfristig, günstigere Konditionen, ist der Wechsel zeitnah ohne Aufwand, auch mit der alten Rufnummer möglich. Der finanzielle Aufwand für die Rufnummernmitnahme wird vom neuen Provider erstattet. 

One thought on “Handytarife für Studenten – rechnen sich Laufzeitverträge wirklich?

  1. Prepaid bzw. ohne Laufzeit ist Salonfähig geworden. So gibt es zum Beispiel eine neue Tarifstruktur bei maxxim bei der fast alle Flatratetarife ohne lange Vertragsbindung sind. Es zwar nicht spezielle Studententarife, aber sie sind wirklich sehr günstig.

    Es ist natürlich klar, ohne Mindestlaufzeit bekommt man auch kein subventioniertes Handy.

    Als Studententarif empfehlen kann ich zur Zeit yourfone (Telefonflat in alle dt. Netze, SMS Flat und 500 MB Internetflat) und o2Nxt.

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