Inklusion und Förderung von Chancengleichheit sind Schwerpunkte der EU-Förderprogramme

Drei angehende Ingenieure und ein Schüler mit schwerer Körperbehinderung kooperieren in einem einmaligen Projekt

Inklusion und die Förderung von Chancengleichheit sind Schwerpunkte der EU-Förderprogramme. Trotzdem sind Teilnehmende mit besonderem Assistenzbedarf eher die Ausnahme in Mobilitätsprojekten. Lennart Schilke, Schüler am Berufskolleg Deutzer Freiheit in Köln, hat eine spastische Lähmung. Er hat den Weg ins Ausland gewagt – ein Beispiel, das Mut macht.

Nicht locker lassen

Noch gibt es viele Vorbehalte zu Auslandsaufenthalten von Schülern und Azubis mit Behinderungen, und das nicht nur bei den Projektträgern, sondern auch bei den Teilnehmenden selbst und ihren Familien. Auch wenn Erasmus+ für Teilnehmende mit besonderen Förderbedarf zusätzliche Mittel bereithält, z.B. für eine Begleitperson, stellen sich viele die Frage: Schaffe ich das?

Weitere Infos: Erasmus-Förderprogramm für Auslandsmobilität von Menschen mit Behinderung

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