Warum man auf eine Plagiatsprüfung nicht verzichten sollte

Plagiatsprüfung Plagiate sind derzeit in aller Munde und haben in den letzten Jahren die ein oder andere Karriere zurückgeworfen.

In Zeiten, wo es relativ einfach ist selbst Jahrzehnte alte Abschlussarbeiten mit Software auf Plagiate zu prüfen, scheint niemand mehr sicher. Wir erklären dir, warum du auf eine Plagiatsprüfung nicht verzichten solltest und wie sie funktioniert.

Plagiate sind schnell passiert

Das Problem mit Plagiaten ist, dass sie sich, obwohl man wissenschaftliche arbeitet, schnell einschleichen. Denn besonders zu Anfang trägt man Quellen und passende Zitate zusammen und kopiert diese nicht selten direkt in sein Manuskript. So entsteht dann nach und nach der Argumentationsfaden der Arbeit.

Allerdings übertragen dabei die allerwenigsten direkt zu Anfang alle Literaturangaben vollständig und korrekt. Dazu kommt, dass man im Laufe der Erstellung einer Bachelor- oder Masterarbeit oft noch alles umschreibt oder komplett umstellt. So können sich am Ende der Bearbeitungszeit die allerwenigsten Autoren wirklich sicher sein, alle Quellen hundertprozentig korrekt ausgewiesen zu haben.

Plagiate in einer Abschlussarbeit sind Betrug

Man mag keine bösen Absichten haben, aber ein Plagiat in einer Abschlussarbeit ist schlichtweg Betrug. Wenn man Zitate oder Thesen anderer Autoren übernimmt, ohne diese korrekt auszuweisen, eignet man sich unrechtmäßig deren geistiges Eigentum an. Damit verletzt man nicht nur die Rechte dieser Autoren, sondern verstößt auch gegen die Prüfungsordnung.

Hegt der Prüfer einen Plagiatsverdacht, wird er erst selber diesen Verdacht genauer prüfen. Erhärtet sich dieser, wird er den Fall an den Prüfungsausschuss weitergeben, der dann ein Plagiatsverfahren einleitet.  Hier wird genau untersucht, ob die Arbeit nicht gekennzeichnete Zitate, Argumentationen oder Ideen anderer Autoren enthält.

Plagiat und jetzt?

Ist der Prüfungsausschuss zu dem Schluss gekommen, dass die geprüfte Bachelorarbeit oder Masterarbeit Plagiate enthält, wertet sie dies als Betrug. Im Besten Fall fällt der Student nur durch oder es wird ihm nachträglich sein Abschluss aberkannt. Liegen mehrere Plagiate vor oder wertet der Ausschuss das Handeln als planmäßig, kann er den Studenten zudem zwangsexmatrikulieren.

Ist man erst mal zwangsexmatrikuliert wird es schwer mit dem Abschluss: An die eigene Uni kann man auf keinen Fall zurück. Aber in manchen Fällen nehmen auch andere Unis einen nicht mehr in dem ursprünglich studierten Fach auf.  Wird einem der Abschluss nachträglich aberkannt, kann einen zudem auch der Arbeitgeber entlassen.

Plagiaten von Anfang an vorbeugen

Deswegen sollte man bei einer Bachelor- oder Masterarbeit immer vor der Abgabe einen professionellen Check machen oder durchführen lassen. Es gibt sogar Anbieter, die eine Express-Plagiatsprüfung einer Bachelorarbeit oder Masterarbeit anbieten, wenn die Zeitnot groß ist.

Bei einem Plagiatcheck wird jeder Satz der Arbeit mit allen möglichen Quellen verglichen und so geprüft, ob Quellen nicht richtig benannt sind. Am besten eignet sich hier natürlich eine Software.

Eine gute Software durchsucht dabei nicht nur das Internet, sondern auch digitale Zeitschriftenmagazine und andere Quellen auf nicht gekennzeichnete Übereinstimmungen. Mittlerweile gibt es zahlreiche gute Anbieter auf dem Markt, die nicht nur günstig, sondern auch schnell eine Plagiatsprüfung durchführen.

Lieber kein Risiko eingehen

Bezüglich des Themas „Plagiat“ sollte man gerade heutzutage absolut kein Risiko mehr eingehen. Plagiate schleichen sich schnell ein, können einen in der eigenen universitären Laufbahn oder Karriereplanung aber sehr zurück werfen. Eine professionelle Plagiatsprüfung ist heute dagegen bereits günstig und vor allem schnell zu haben.

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