SAE Institute auf der gamescom 2013

Weltweit größte private Medienbildungseinrichtung zeigt 17 Spielprojekte von Studierenden und lädt die Branche zum Austausch

Wenn die gamescom vom 21. bis 25. August in Köln ihre Türen öffnet, wird auf Austellerseite neben der nationalen und internationalen Spieleindustrie auch das SAE Institute als weltweit größte private Ausbildungseinrichtung für Medienberufe vertreten sein.

Die SAE bietet im Rahmen der Games-Ausbildung die Studiengänge „Game Art & 3D Animation“ und „Game Programming“ an. Auf der gamescom werden die Besucher die Möglichkeit haben, die Spiele der Studierenden zu testen.

Vertreter der Games-Branche können sich mit Florian Richter, „Industry Relations & Career Coach“ am SAE Institute Köln, über mögliche Kooperationen austauschen oder über die angehenden Games-Absolventen der SAE informieren. Der Hauptstand der SAE befindet sich in Halle 10.1, Stand E-041.

Mit weltweit 54 Niederlassungen ist das SAE Institute die größte private Ausbildungseinrichtungseinrichtung für Medienberufe und bildet unter anderem den Nachwuchs für die Spieleindustrie aus.

In Deutschland ist die SAE mit je einem Standort in Berlin, Bochum, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart vertreten. Wie bereits für die vergangenen gamescom-Auftritte, haben sich die Games-Studenten der deutschen SAE-Standorte auch in diesem Jahr in Teams zusammengefunden, um eigens Spiele für die gamescom zu entwickeln. Insgesamt sind 17 Spiele entstanden, die von den Besuchern vom 21. bis 25. August am SAE-Stand angespielt werden können.

Zum Juli dieses Jahres wurde an den bundesweiten SAE-Niederlassungen die neue Position „Industry Relations & Career Coach“ eingeführt. Florian Richter, Industry Relations & Career Coach am SAE Institute Köln, über seinen Tätigkeitsbereich: „Wenn sich unsere Studierenden vor dem Studienende verstärkt mit dem Thema ‚Berufseinstieg‘ auseinandersetzen, dann bin ich ihr erster Ansprechpartner, unterstütze beim Bewerbungsprozess und leite passende Jobangebote an sie weiter. Dazu tausche ich mich regelmäßig mit lokalen Arbeitgebern und deren Personalabteilungen aus, wozu wir unter anderem auch Veranstaltungen wie die gamescom nutzen.“

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