Durch Auslandsaufenthalte zum Bildungserfolg

Erfolg im Beruf ist planbar – Bildung auch? Bei einem Bewerbungsgespräch überzeugen nicht nur gute Noten und ein seriöses und sympathisches Auftreten. Wichtig sind auch nachweisbare Auslandsaufenthalte parallel zur Schule und zum Studium. Doch welche Auslandsaufenthalte gibt es, welche taugen etwas und wie sieht es mit Fördergeldern aus?

bildungsdoc bahnt einen Weg durch das Dickicht und zeigt, dass auch Bildungserfolg planbar ist – ab Schulbeginn! Das Bildungsnetzwerk versteht sich u.a. als Wegweiser für erfolgreiche Bildungsaufenthalte im Ausland und sammelt kontinuierlich sachkundig und kompakt alle wichtigen Informationen und gibt viele hilfreiche Tipps.

bildungsdoc stellt denn auch Schülersprachreisen für Kinder ab 8 Jahren vor, informiert über das High School Year, berichtet von Sprachreisen ab 16 Jahren und weist auf die Möglichkeit hin, im Ausland auch als Au Pair zu arbeiten. Work and Travel wird sowieso immer beliebter und wer im Ausland an der Freiwilligenarbeit teilnimmt, kann sogar noch soziales Engagement nachweisen. Auch über einen Bildungsurlaub und über ein Auslandsstudium oder Auslandspraktikum wird informiert. Passend zu jedem Auslandsprogramm gibt es eine handverlesene Auswahl von Veranstaltern, Agenturen und Organisationen – mit Adresse und Kontaktdaten.

Ein Auslandsaufenthalt kostet Geld. Vermögende Familien können sich das leisten. Wo die Einnahmen bei den Eltern nicht so üppig sprudeln, sind 10.000 Euro etwa für ein 10-monatiges High School Year schwer aufzubringen – auch wenn es den Horizont erweitert und die Fremdsprachenkenntnisse perfektioniert. Was jedoch viele Eltern nicht wissen: Es gibt viele Fördertöpfe für die Bildung im Ausland und zwar sowohl staatliche als auch solche der EU. Diese Fördertöpfe sind zurzeit so gut gefüllt wie noch nie. bildungsdoc informiert darüber, welche Fördermittel es für Auslandsprogramme gibt und wie sich die Fördermaßnahmen effektiv ausschöpfen lassen.

Ganz wichtig: Alle empfohlenen Veranstalter für Auslandsaufenthalte sind Mitglieder in Fachverbänden. Somit wird den Eltern und dem reisenden Nachwuchs auch die nötige Fachkompetenz vermittelt. Nur so ist garantiert, dass das Geld gut investiert ist und nicht verloren geht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.