Die USA im Trend bei Sommercamps für Schüler

Sommercamps für SchülerDie Anziehungskraft Amerikas ist ungebrochen. Gemäß einer aktuellen Analyse von Google haben sich die USA bei allgemeinen Urlaubs-Suchanfragen der Deutschen derzeit schon auf Platz drei hochgearbeitet. Dieser Boom ist auch bei den Sprachreisen zu spüren.

Schülersprachreisen etwa nach New York oder Kalifornien werden so stark nachgefragt wie schon lange nicht mehr. Neue Sprachschulen für Erwachsene eröffnen überall in den US-amerikanischen Metropolen ihre Pforten und bieten längst mehr als nur klassische Sprachkurse.

International gemischte Sommercamps für Schüler von 12 bis 16 Jahren sind in New York oder Kalifornien häufig auf dem Campus einer Nobeluniversität wie UCLA in Los Angeles oder Columbia University in New York angesiedelt. Nach dem vormittäglichen Sprachunterricht erkunden die Jugendlichen bei zahlreichen Ausflügen die Besonderheiten der Region. Ob Disneyland, Beverly Hills oder Empire State Building – darüber gibt es später am Tag viel zu erzählen. Und dies vorzugsweise auf Englisch, denn die Gemeinschaft der jugendlichen Camper aus aller Welt erlaubt nur eine einzige Sprache, die alle verbindet. Bereits am zweiten Tag haben sich die Sprachhemmungen gelegt und spätestens in der zweiten Woche kommen die Camp-Teilnehmer besser in der Fremdsprache klar, als der Schulunterricht in Deutschland es je hätte vermuten lassen.

Jugendliche ab 16 Jahren können z.B. in Philadelphia in den Sommerferien dreiwöchige Schnupperpraktika machen – diese sind in fast allen Bereichen der Wirtschaft möglich. Die Praktikanten wohnen auf dem Campus der renommierten Penn University und lernen so auch schon ein wenig vom echten amerikanischen Universitäts-Flair kennen. Die Programme in Philadelphia sind ursprünglich für amerikanische Jugendliche geschaffen, daher treffen die deutschen Gäste hier garantiert auf jede Menge amerikanische Teilnehmer im gleichen Alter.

Angesichts der derzeitigen Euro-Schwäche sind all die gut beraten, die sich zur Buchung an einen Spezialreiseveranstalter wenden. Diese unterliegen dem kundenfreundlichen deutschen Reiserecht und haben die Kundengelder gegen Konkurs abgesichert. Die Veranstalter haben auch ihre Einkaufspreise langfristig abgesichert und können Amerika dadurch derzeit deutlich günstiger anbieten als es der aktuelle Dollarkurs erwarten lässt.

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