Summer School für Fotografie 2013

Wie schon im Vorjahr veranstaltet die f/16 Schule für Fotografie in Berlin eine Summer School für Fotografie

Vom 03. bis zum 18. August 2013 bietet sie Interessierten eine Plattform, sich intensiv mit der Fotografie auseinanderzusetzen und ihre Arbeiten in einer Gruppenausstellung zu präsentieren. Ob digital oder analog, farbig oder schwarz/weiß, künstlerisch oder dokumentarisch – jeder Teilnehmer kann sich aus dem umfangreichen Programm einen eigenen Kursplan zusammenstellen.

In kleinen Gruppen werden vielfältige Themen behandelt: auf dem Programm stehen der Umgang mit Kamera und Licht, Architektur, Studioporträt und Bildbearbeitung ebenso wie die Erkundung besonderer Orte Berlins. Gemeinsam werden Konzepte entwickelt, umgesetzt und diskutiert.

Weiterbildung

Die Teilnehmer erleben Berlin durch den Sucher ihrer Kamera. Sie können sich unter anderem mit der eindrucksvollen Architektur des Jüdischen Museums, den Exponaten des Buchstabenmuseums und der spannungsreichen Atmosphäre der Pferderennbahn Hoppegarten auseinandersetzen.

Zusammen mit den Dozenten erarbeiten die Fotografie-Interessierten eigene Konzepte und vertiefen ihre fotografischen Fähigkeiten. Um dieses Ziel zu erreichen, können sie sich frei zwischen den angebotenen Workshops und der eigenständigen Nutzung der Einrichtung bewegen – und sich dabei unabhängig von den Kursen beispielsweise mit der Dunkelkammer- und der Studioarbeit befassen.

Für eine individuelle Kamera- oder Mappenberatung stehen die Dozenten auch außerhalb des Kursprogramms zur Verfügung. Für den Austausch der Teilnehmern und Dozenten untereinander wird bei gemeinsamen Treffen oder bei Ausflügen ausreichend Gelegenheit sein.

Als Höhepunkt werden die Teilnehmer am Ende der Summer School zu Organisatoren und Kuratoren ihrer eigenen Abschluss-Ausstellung. Gemeinsam werden sie ein Ausstellungskonzept erarbeiten und lernen, wie sie ihre Arbeiten bestmöglich in Szene setzen.

Das Teilnahmeentgelt für die Summer School 2013 beträgt 890,00 EUR.

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