Wichtige Kriterien für die Wahl des Gymnasiums

SchuleWoran erkennst du ein gutes Gymnasium?

Unterrichtsqualität: Heutzutage fordert ein moderner Unterricht von den Schülern Leistungen ein, die für manche Kinder auch mal grenzwertig sein können. Trotzdem bleibt die Lernfreude bei den Schüler erhalten. Das wird z.T. dadurch erreicht, dass die Schüler ihren Lernstoff auch mal selbst erarbeiten. Die Lehrer verfügen über solides Fachwissen und setzen unterschiedliche Lernmethoden ein, um für genügend Abwechslung im Unterricht zu sorgen. Das Lehrerkollektiv steht für Kontinuität und es gibt nur wenige Fehlstunden. 

Zusätzliche Angebote für Schüler: Es gibt Angebote über den bloßen Schulunterricht hinaus, z.B. verschiedene Arbeitsgemeinschaften, ein Schulorchester und/oder Theateraufführungen. Das Gymnasium nimmt an unterschiedlichen Leistungswettbewerben teil. Jugendliche können nach dem Unterricht in Schülerfirmen für die Praxis lernen. Auch im G8 ist ein zeitlich begrenzter Auslandsaufenthalt nach wie vor möglich und von den Lehrern durchaus erwünscht. Allerdings gehen die Jugendlichen nun in der 9. oder 10. Klasse für einige Monate auf eine Schule ins Ausland, da in den beiden letzten Jahren die Oberstufensemester auf die Abiturprüfungen vorbereiten.

Bedürfnisse der Schüler stehen im Vordergrund: Gymnasien können sich teilweise stark voneinander unterscheiden, u.a. im inhaltlichen Profil oder im Nachmittagsangebot. Entscheidend jedoch ist, dass sich die Schüler in ihrer Schule wohlfühlen, d.h. sie bekommen auch Platz für ihre Interessen.

Umgang mit der Vielfalt: Es gibt individuelle Förderungen für Schüler. Es gibt auch Angebote für schwächere Schüler. Kulturelle und/oder leistungsbezogene Unterschiede werden im Sinne der Schulgemeinschaft herausgearbeitet und genutzt.

Lebendiges Schulklima: Schüler gestalten ihren Schulalltag aktiv mit und stärken so die Bindung zu ihrer Schule. Die Schüler können eigene Ideen einbringen und auch verwirklichen. Sie bekommen Verantwortung übertragen, indem sie z.B. leistungsschwächere oder jüngere Schüler unterstützen bzw. bestimmte Aufgaben in AGs übertragen bekommen.

Außenwirkung des Gymnasiums: Das Gymnasium wird in der Öffentlichkeit positiv wahrgenommen. Medien berichten positiv und Eltern empfehlen das Gymnasium weiter.

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