Die alternative Wohnungssuche im Auslandssemester

Das Auslandssemester ist für viele Studenten mittlerweile ein obligatorischer Bestandteil des Studiums. Besonders beliebt sind Frankreich, Spanien und Großbritannien. Der Studienplatz im Ausland ist gesichert. Das Stipendium genehmigt und die Flüge gebucht. Was aber noch fehlt ist die Unterkunft für das Studium im Ausland?

Die alternative Wohnungssuche im Auslandssemester

Die Wohnungssuche im Ausland gestaltet sich oft schwierig, wenn man noch nicht vor Ort ist und die Sprache nicht perfekt beherrscht. Oft müssen hohe Maklergebühren und teure Mieten in Kauf genommen werden, wenn man als ausländischer Student eine Wohnung für einige Monate mieten möchte und im Studentenwohnheim kein Platz mehr ist.

Eine Alternative zu einer eigenen Wohnung im Ausland sind Privatunterkünfte. Auf Plattformen, wie zum Beispiel bei Roomlala, kannst du Privatunterkünfte, darunter Privatzimmer, Wohngemeinschaften und Wohnen gegen Hilfe, für mittel- bis langfristige Zeiträume buchen.

Privatzimmer, Wohngemeinschaften und Wohnen gegen Hilfe

Zum einen gibt es die sogenannten Privatzimmer. Personen, die in einer großen Wohnung oder einem großen Haus leben, vermieten ein Zimmer und erlauben die Mitbenutzung von dem Badezimmer und der Küche. So hat man alles was man zum Leben braucht. Meist handelt es sich bei den vermietenden Personen um Ehepaare oder Einzelpersonen, die ein altes Kinderzimmer vermieten. Wer ein Privatzimmer mietet sollte sich bewusst sein, dass es sich oft um generationenübergreifendes Wohnen handelt. Wer also nicht alleine wohnen möchte, aber auch gerne seine Ruhe im eigenen Zimmer genießt, für den könnte diese Alternative etwas sein.

Die Wohngemeinschaft ist die bekannteste Wohnmöglichkeit unter Studenten oder jungen Arbeitnehmern. Man wohnt mit mehreren Menschen in einer Wohnung und teilt sich das Badezimmer, die Küche und vielleicht einen Gemeinschaftsraum. Jeder hat jedoch ein eigenes Schlafzimmer. Wohngemeinschaften eignen sich vor allem für Diejenigen, die während des Studiums nicht alleine wohnen möchten und es genießen, wenn in der eigenen Wohnung immer etwas los ist.

Die dritte Möglichkeit ist ein neues Konzept, das vor allem in den großen Städten so langsam immer mehr Zulauf findet. Das sogenannte Wohnen gegen Hilfe. Junge Menschen ziehen bei meist älteren Personen in ein freies Zimmer ein und bezahlen anstatt einer hohen Miete mit Dienstleistungen. Hierbei kann es sich um Hilfe im Haushalt, Gartenarbeit oder Einkäufe handeln. Im Gegenzug erhält der Mieter oder die Mieterin ein günstiges oder sogar kostenloses Zimmer.

Die Vorteile von Privatunterkünften

Bei allen drei Alternativen sparst du viel Geld, da weder Maklergebühren bezahlt werden müssen, man sich die Gemeinschaftsräume, wie zum Beispiel die Küche und das Badezimmer teilt und Kosten wie zum Beispiel für die Internet- und Telefonflatrate teilen kann. Somit ist die Planung bereits von zu Hause aus möglich und man kann entspannt im Ausland ankommen.

Wer eine möblierte Unterkunft mietet muss nur die persönlichen Dinge mitnehmen und findet alle für den Alltag notwendigen Dinge bereits vor Ort.

Ein weiterer Pluspunkt von Privatunterkünften ist der direkte Kontakt zu den Einheimischen, die dich bei den sprachlichen Kenntnissen unterstützen können und wertvolle Tipps für das Leben vor Ort geben können.

Auf der Suche nach einer Unterkunft für dein Auslandssemester? Finde ein Privatzimmer bei Roomlala.

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